wen ich alles gesehen habe...

den sportler...
gepeitscht von ruhmentarteten managerutopien auf dem grat zwischen disziplin und selbstaufgabe
pharmatraumatisierendes ungetüm der pflicht untertan besser zu sein als sein fleisch sich dagegen zur wehr setzen könnte
längst beraubt seiner existenzbestimmten identität getrieben von dem wahn solcher die in ähnlichen situationen nie handeln mussten noch dazu in der lage wären
den bettler...
versucht sich einer traumwelt zu entreissen die so unrealistisch das erdachte sättigungsgefühl sein mag seelische konsequenzen fordernd ein weiterleben lediglich für einen neuzuschaffenden menschen möglich machen sollte und muß doch seiner selbst überdrüssig von sich behaupten soll anders bestenfalls seine phantasien gestalten zu können insofern das brot des tages als schutz vor reichtum zu erbetteln
den dichter...
verpflichtet seinen ängsten vor all denjenigen die bettler und sportler erzeugen und richten sich selbst im finsteren schatten einer massenzucht zivilisieren lassen hat sich verschrieben dem ziel, das zeichen zur bewegung zu setzen
dem treulosen
dem ignoranten
dem verantwortungsscheuen
dem scheusal das ich gesehen habe auf schritt und tritt in vielen von uns